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Weitere Informationen zum Thema Biopsie

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Weitere Informationen

Krebsinformationsdienst

Ein Thema, dem sich der Krebsinformationsdienst ausführlich angenommen hat, ist die Biopsie. Der Text informiert beispielsweise darüber, wann eine Biopsie in der Tumordiagnostik sinnvoll sein kann, welche Verfahren heute angewendet werden und unter welchen Bedingungen das gewonnene Material gelagert wird. Zudem werden Links zu den genutzten Quellen angeboten, sofern es sich dabei nicht um Lehrbuchwissen handelt. Um es dem Nutzer zu ermöglichen, schnell und übersichtlich gewünschte Informationen zu finden, wurde der Text in Kategorien unterteilt, die jeweils eine spezielle Fragestellung zum Thema Biopsie behandeln. Dies ist zunächst die Kategorie Indikation, die ausführliche Informationen darüber bietet, wann und bei wem eine Biopsie durchgeführt wird. In der Rubrik Untersuchungsziel wird erläutert, welche Informationen anhand einer Biopsie gewonnen werden können. Die Rubrik Praktische Information bietet Hilfestellungen für Betroffene, Angehörige und Interessierte, indem Wissen vermittelt wird, wohin man für eine Biopsie gehen sollte. In der nächsten Kategorie werden verschiedene Biopsieverfahren beschrieben. Risiken und Nebenwirkungen werden in einer eigenen Rubrik aufgezeigt, ebenso die Zuverlässigkeit der Ergebnisse. Ein weiterer Punkt behandelt die zeitliche Dauer die einzukalkulieren ist, bis die Ergebnisse endgültig vorliegen. In der Rubrik Rechtliche Aspekte wird geklärt, wem Biopsien und erstellte Schnitte eigentlich gehören. Die Kategorie Forschung bietet Raum für aktuelle Themen, hier liegt der Schwerpunkt auf der Erklärung des Prinzips von Tumor- und Biobanken. In der abschließenden Kategorie werden weiterführende Informationen für Interessierte und Fachkreise aufgezeigt.

Frauenärzte im Netz

Die Webseite „Frauenärzte im Netz“ bietet umfassende Informationen zu allen gynäkologischen Fragestellungen. Dazu zählen auch umfassende Informationen zu verschiedenen Krankheiten, zum Beispiel zum Brustkrebs. Da Biopsien insbesondere beim Brustkrebs häufig zur Anwendung kommen, wird auch über dieses Themengebiet ausführlich informiert.

„Frauenärzte im Netz“ ist eine Initiative des Berufsverbandes der Frauenärzte e. V. (BVF) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. Der BVF ist die Interessenvertretung der Frauenärztinnen und Frauenärzte Deutschlands. Dem Verband gehören über 13.400 Mitglieder aus Praxis und Klinik, öffentlichem Dienst und anderen Institutionen an. Ziel des BVF ist es, eine gute gynäkologische und geburtshilfliche Versorgung und Vorsorge der Mädchen und Frauen in Deutschland zu gewährleisten und für entsprechende Rahmenbedingungen zu sorgen. Der Verband erarbeitet Grundlagen, Inhalte und Umfänge der Berufsausübung des Frauenarztes und fördert ihre praktische Durchführung. Durch seine frauenärztliche Bundesakademie und auch die Verbandszeitschrift „Frauenarzt“ sorgt der BVF im Rahmen eines umfassenden Fortbildungsprogrammes für einen zeitgemäßen Wissensstand von Frauenärzten, Ärzten in Weiterbildung und Assistenzberufen. Oberste Organe des BVF e. V. sind der Bundesvorstand und die Vertreterversammlung, die sich aus den 17 Landesvorsitzenden der Länder zusammensetzt.

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG)

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft. Sie fördert die Forschung und Wissenschaft in ihrem Fach und garantiert so die ständige Erneuerung diagnostischer und therapeutischer Richtlinien und Empfehlungen. Die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft werden auf dem Deutschen Kongress für Gynäkologie und Geburtshilfe, der alle zwei Jahre stattfindet, vorgestellt und diskutiert. Die DGGG wahrt die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber den Gremien des Bundesministeriums für Gesundheit, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Bundesärztekammer, sowie der Öffentlichkeit. Sie ist Mitglied der Frauenärztlichen Akademie, der Arbeitsgemeinschaft wissenschaftlicher medizinischer Fachgesellschaften (AWMF) und der Föderation operativer medizinisch-wissenschaftlicher Fachgesellschaften (FOMWF). Zu den Hauptaufgaben der Akademie gehört die strukturierte Unterstützung und Abrundung der Weiterbildung, die unter anderem als Folge erheblicher Veränderungen in den Weiterbildungsinstitutionen, insbesondere durch Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen, notwendig geworden ist. Es soll der aktuell dringende Bedarf in allen Bereichen, von der Basisweiterbildung bis zur Subspezialisierung, nach und nach gedeckt werden.

Lydia Köper

04.07.11

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