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Links und Online Informationen zu Lungenkrebs

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Lungenärzte im Netz

Das Internetportal Lungenärzte im Netz wird vom Bundesverband der Pneumologen und der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin herausgegeben. Das Portal informiert über aktuelle Entwicklungen und Beiträge auf dem Gebiet der Atemwegserkrankungen. In der Rubrik „Krankheiten A-Z“ können zudem genaue Beschreibungen und Erklärungen der verschiedenen Erkrankungen, darunter auch des Lungenkrebses, bezogen werden. Um den für das Verständnis notwendigen Hintergrund zu schaffen, werden in einer gesonderten Rubrik der Aufbau und die Funktion sowie mögliche Fehlfunktionen der Atemwege erläutert. Die Webseite stellt außerdem eine Kliniken- und Ärztesuche zur Verfügung, informiert über Veranstaltungen, beantwortet die häufigsten Patientenfragen und verweist auf Fachorganisationen.

Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Seine Aufgaben und Ziele liegen in der Förderung der Wissenschaft, Forschung und Lehre, der Fort- und Weiterbildung, der Prävention, der Krankenversorgung und der Rehabilitation im Bereich der gesamten Lungenheilkunde (Pneumologie). Es wird eine enge Zusammenarbeit zwischen ärztlichen und assoziierten Berufsgruppen auf diesem Gebiet angestrebt. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie vertritt die Interessen ihres Fachs in der Öffentlichkeit und in Kooperation mit anderen Organen und Fachgesellschaften.

Der Bundesverband der Pneumologen (BdP) ist der Verband der Fachärzte, die sich mit Erkrankungen des Lungengewebes und der Bronchien beschäftigen. Der BdP vertritt die Interessen der Pneumologen in der ärztlichen Berufspolitik, während die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie das wissenschaftliche Organ der Pneumologen darstellt. Insgesamt vertritt der Berufsverband der Pneumologen in Deutschland etwa 800 Pneumologen, wobei die meisten in ambulanter Praxis tätig sind.

Krebsinformationsdienst

Der Krebsinformationsdienst (KID) gehört dem Deutschen Krebsforschungszentrum an. Ziel des KID ist es, dem hohen Bedarf an Informationen zum Thema Krebs nachzukommen – denn nur wer über die Krebsrisiken Bescheid weiß, kann z. B. auch gezielt vorbeugen, und nur wer über die eigene Krankheit gut informiert ist, kann Behandlungsabläufe mitbestimmen und Entscheidungen mittragen.

Als Nationales Referenzzentrum für Krebsinformation will der KID qualitätsgeprüftes Wissen über Krebserkrankungen öffentlich zugänglich machen. Dazu gehört neben der Information über Entstehung, Diagnose und Behandlung der jeweiligen Krankheit auch die Vermittlung von Kenntnissen zum Umgang mit Begleiterscheinungen und den allgemeinen Problemen, die in Verbindung mit dem Krebs auftreten können. Der KID sieht sich zudem als eine Vermittlungsstelle von Adressen und Anlaufstellen für hilfesuchende Personen. Der KID steht dafür per Telefon, per Mail und im Internet zur Verfügung.

Wird die telefonische Informationsvermittlung in Anspruch genommen, stehen dort speziell in Gesundheitskommunikation geschulte Mitarbeiter zur Verfügung. Zum Telefonteam zählen überwiegend Ärzte, Psychologen und Angehörige anderer Gesundheitsberufe. Das Team des E-Mail-Service ist ähnlich wie das Telefonteam zusammengesetzt und nutzt dieselben Quellen, hat aber einen zusätzlichen Schwerpunkt in der Vermittlung geeigneter Informationen im Internet.

Lydia Köper

12.08.11

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