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Links zum Thema Nierenkrebs

Auch im Internet können sich Patienten und Ärzte austauschen.

StockLite/Shutterstock

Internisten im Netz

Die Webseite „Internisten im Netz“ ist das Gesundheitsportal des Berufsverbandes Deutscher Internisten e. V. (BDI). Das Portal richtet sich an Patienten, Angehörige und sonstige Interessierte, die sich über die Innere Medizin und ihre Erkrankungen informieren möchten. Besonderer Wert wird bei der Erstellung der Seite und ihrer Aktualisierung auf die Qualität der zu vermittelnden Inhalte gelegt. Alle Artikel werden von Medizinjournalisten verfasst und von anerkannten Experten des jeweiligen Fachgebietes sorgfältig geprüft. So ist sichergestellt, dass die Artikel bei „Internisten im Netz“ dem aktuellen Wissensstand entsprechen.

Verschiedene Rubriken stellen die Organe des Körpers vor und zeigen, wie sie aufgebaut sind und welche Funktion sie haben. So wird notwendiges Grundlagenwissen geschaffen, um die verschiedenen Krankheiten verstehen zu können. Dazu steht auf der Webseite ein Online-Lexikon „Krankheiten A–Z“ zur Verfügung, mit dem Besucher der Seite sich über die wichtigsten Erkrankungen informieren können. Dort findet sich alles zu den Bereichen Ursachen, Symptome, Untersuchungsmethoden, Behandlungen und Vorsorgemöglichkeiten der jeweiligen Krankheit. Eine dieser Erkrankungen, über die umfassende Informationen vermittelt werden, ist der Nierenkrebs. Verschiedene einfach durchzuführende Online-Tests ermitteln das persönliche Risiko für bestimmte Erkrankungen oder lassen auf eine bereits bestehende Erkrankung schließen. Über die Webseite kann außerdem über ein deutschlandweites Ärzte- und Klinikverzeichnis nach einem Internisten in der Nähe gesucht werden.

Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

Die Deutsche Krebsgesellschaft e. V., abgekürzt DKG, ist die größte wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft in Deutschland. Sie hat ihren Sitz in Berlin und ist im Bereich der Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen tätig. Die Deutsche Krebsgesellschaft untergliedert sich in verschiedene Sektionen:

  • die Landeskrebsgesellschaften, die in jedem Bundesland als eigenständige Vereine organisiert sind
  • die in Arbeitsgemeinschaften organisierte Sektion der Akademiker und Angehöriger nichtakademischer Berufsgruppen, die in der Forschung, Behandlung und Bekämpfung des Krebses tätig sind oder sich künftig engagieren möchten
  • die Institutionen, die sich als Mitglieder der DKG für gemeinsame Ziele engagieren

Insgesamt gehören der DKG ca. 6.600 Mitglieder an. Da Krebserkrankungen fachübergreifend behandelt und erforscht werden, besteht die DKG nicht nur aus Ärzten aller medizinischer Fachgruppen, sondern auch aus Grundlagenforschern, Medizinisch-Technischen Assistenten, Pflegekräften, Psychologen und weiteren Berufsgruppen, die am Thema Krebs arbeiten. Auch Unternehmen wie die forschende Pharmaindustrie, wissenschaftliche Buchverlage und Krankenkassen sind wichtige Partner bei der Bewältigung der gemeinsamen Aufgabe.

Drei Ziele stehen im Mittelpunkt des Engagements der DKG:

  • eine durch Prävention zu erzielende Minimierung der Zahl der Menschen, die an Krebs erkranken
  • eine durch Früherkennung zu erzielende Erhöhung der Überlebenschancen von Tumorpatienten
  • eine durch Fortschritte in der Forschung zu erreichende Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Krebs

Gemäß dem Motto der Gesellschaft, „Wissen aus erster Hand“, versucht die DKG ihre Ziele zu erreichen, indem sie Informationen über das komplexe Thema Krebs verbreitet, Gesundheitskampagnen initiiert und die onkologische Forschung unterstützt. Die Erarbeitung verbindlicher Standards zur Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen gehören ebenso zu den Aufgaben des Vereins wie Projekte zur Therapieoptimierung in der Versorgung Krebskranker. Auch eine Qualitätssicherung im Bereich klinischer Studien wird erarbeitet. Das Serviceangebot der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. richtet sich an Ärzte und Wissenschaftler, Patienten und deren Angehörige sowie an alle Interessierten. Auf der Webseite der DKG stehen unter anderem über den Nierenkrebs umfassende Informationen zur Verfügung.

Lydia Köper

15.07.11

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