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Weitere Informationen zur PET

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carlosseller/Shutterstock

Internisten im Netz

Das Internetportal „Internisten im Netz“ wird vom Berufsverband Deutscher Internisten e. V. in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband Deutscher Rheumatologen e. V. und dem Bundesverband Niedergelassener Kardiologen e. V. betrieben. Die Webseiten des Portals dienen der Vermittlung der verschiedensten Informationen rund um das Innere des menschlichen Körpers – also des Fachgebiets eines Internisten. Dabei wird großen Wert auf das Verwenden einer verständlichen Sprache und vieler Darstellungen gelegt. Neben den verschiedenen Organen des Körpers, ihrer anatomischen Lage und ihrer Funktion wird auch über die wichtigsten Erkrankungen informiert, unter denen das jeweilige Organ des Körpers leiden kann. Informationen über bestimmte Krankheiten können zudem auch gesondert in einem Lexikon mit dem Titel „Krankheiten A-Z“ gesucht werden, in dem die gewünschten Themen leicht aufzufinden sind. Neben speziellen Themen werden auch übergreifende Rubriken geführt, unter anderem zur Reisemedizin und Impfung, zur Vorsorgeuntersuchung, zu Medikamenten und zum Blutbild. Auch für die verschiedenen diagnostischen Verfahren der Inneren Medizin steht eine eigene Rubrik zur Verfügung. Dort kann zum Beispiel alles Wissenswerte über eine CT, eine MRT und eine PET in Erfahrung gebracht werden.

Das Portal „Internisten im Netz“ wurde für Patienten, Angehörige und sonstige Interessierte, die sich über die Innere Medizin informieren möchten, gestaltet. Großen Wert legen die Betreiber des Portals auf die Qualität der Artikel – sie werden ausschließlich von Medizinjournalisten verfasst und anschließend von Experten geprüft. Zudem wird auf die Aktualität der veröffentlichten Artikel geachtet, da sie stets den derzeitigen Wissensstand widerspiegeln sollen. Des Weiteren führt das Internetportal auch ein Internistenverzeichnis. So ist es für die Nutzer einfach, bei Bedarf die Adressen von Ärzten und Kliniken zu finden.

Gegründet wurde der Berufsverband Deutscher Internisten e. V. 1959 aufgrund der Notwendigkeit einer politischen Vertretung der Inneren Medizin. Sie wurde aufgrund verschiedener sozial- und berufspolitischer Entwicklungen zu der Zeit erforderlich. Heute ist der Berufsverband Deutscher Internisten e. V. mit ca. 25.000 Mitgliedern der größte ärztliche Fachverband in Europa. Die Mitglieder sind in der Klinik, im ambulanten Bereich, als Haus- sowie als Fachärzte und somit in allen Versorgungsebenen tätig.

Krebsinformationsdienst

Der Krebsinformationsdienst gehört dem Deutschen Krebsforschungszentrum an. Er wurde als nationales Referenzzentrum geschaffen, das qualitätsgeprüftes Wissen über Krebserkrankungen öffentlich zugänglich machen soll. Der Bedarf an Informationen ist groß, denn nur ausreichend informierte Menschen können aktive Prävention betreiben und im Krankheitsfall Behandlungsabläufe mitbestimmen und Entscheidungen mittragen. Um entsprechend benötigtes und umfassendes Wissen zu vermitteln, werden nicht nur die einzelnen Krebserkrankungen beschrieben, sondern auch übergreifende Bereiche wie Begleiterscheinungen und Probleme behandelt. Zu den übergreifenden Themen gehört zum Beispiel die Diagnostik mit ihren verschiedenen Methoden, wie der Ultraschalluntersuchung, der CT, der MRT und der PET.

Der Krebsinformationsdienst möchte möglichst viele Menschen erreichen und bedient sich daher verschiedener Medien. Zum einen wird eine Webseite betrieben, auf der die Informationen zu den unterschiedlichen Themenkomplexen übersichtlich und in einer verständlichen Sprache präsentiert werden. Zum anderen kann der Krebsinformationsdienst bei konkreten Fragen direkt kontaktiert werden, entweder per Mail oder per Telefon in Form einer gebührenfreien Hotline.

Der Krebsinformationsdienst wird mit Mitteln des Deutschen Krebsforschungszentrums finanziert. Er definiert sich als Anlaufstelle für jeden Menschen, der Fragen zum Thema Krebs hat. Dies sind in erster Linie Angehörige und Betroffene, aber auch Interessierte können Antworten erhalten. Auf Wunsch erfolgt die Nutzung des Krebsinformationsdienstes anonym, wobei persönliche und schwierige Fragen von den Mitarbeitern mit Diskretion behandelt werden. Dennoch sollten sich die Menschen, die sich an den Krebsinformationsdienst wenden, darüber bewusst sein, dass die vermittelten Informationen keinen Ersatz für ein Gespräch mit einem Arzt darstellen. Sie können aber die Betroffenen in eine Situation versetzen, in der sie individuell angemessen über ihre Krankheit und die medizinischen Maßnahmen mitentscheiden können.

Lydia Köper

27.01.12

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