Radikale Operation, konventionelle Strahlentherapie und Brachytherapie sind heute gut etablierte Behandlungen beim low-risk Prostatakarzinom im Stadium T1-2 N0. Daneben gibt es die Hormontherapie und die Strategie des „Active Surveillance“
Beim Prostatakrebs besteht in bestimmten Fällen die Möglichkeit, den Krebs nur zu beobachten und zu kontrollieren. Wird jedoch therapiert, so können ggf. bestimmte Nebenwirkungen auftreten.
Es herrscht Einigkeit darüber, dass ein Programm zur Früherkennung von Prostatakrebs zwingend notwendig ist. Da der Krebs in gut behandelbaren Stadien keinerlei Beschwerden verursacht, …
Ein Standardverfahren für die Behandlung von Prostatakrebs gibt es nicht. Es muss ein individueller Therapieplan vom Arzt mit dem Patienten ausgearbeitet werden, der verschiedenste Faktoren berücksichtigt.
Die Diagnose von Prostatakrebs besteht aus zwei Komponenten. Dies ist zum einen die Früherkennung, mit der versucht wird, den Krebs bereits in frühen und damit beschwerdefreien Stadien zu erkennen.
Der Prostatakrebs ist eine Krebsart, die generell sehr wenige Symptome verursacht. Um Beschwerden hervorzurufen, muss der Krebs schon relativ weit fortgeschritten sein. Und auch dann sind die Beschwerden…
Die genauen Ursachen einer Entstehung von Prostatakrebs sind heute immer noch unbekannt. Für manche Krebsarten können spezifische Faktoren ausgemacht werden, so z. B. das Rauchen beim Lungenkrebs.
Es gibt ein paar Maßnahmen, mit denen sich das Erkrankungsrisiko für Prostatakrebs senken lässt. Diese Maßnahmen beziehen sich auf die Lebensweise – genauer auf Ernährung, Körpergewicht und Bewegung.
Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. wurde im Jahr 2000 als Zusammenschluss von 18 Selbsthilfegruppen Prostatakrebs-Betroffener in Deutschland gegründet. Er ist ein gemeinnütziger Verein.
Bei dem Begriff Begleiterkrankung, medizinisch als Komorbidität bezeichnet, handelt es sich definitionsgemäß um einen oder mehrere, zusätzlich zur Grunderkrankung auftretende Krankheiten.
Nach abgeschlossener Behandlung eines Prostatakrebses kann es zu Rezidiven kommen – zu Rückfällen, die unabhängig davon auftreten können, welche Behandlungsmethode bei der Therapie des zur Anwendung kam.
Wird bei einer ärztlichen Untersuchung Prostatakrebs diagnostiziert oder der Verdacht darauf erhoben, befinden sich viele Betroffene in einem Gefühlschaos. Sie sind niedergeschlagen und schockiert.