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Links zum Thema Prostatakrebs

Auch im Internet gibt es viele möglichkeiten sich über Prostatakrebs zu informieren.

Alberto Zornetta/Shutterstock

Deutsche Krebsgesellschaft e. V.

Die Deutsche Krebsgesellschaft e. V., abgekürzt DKG, ist die größte wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft in Deutschland. Sie hat ihren Sitz in Berlin und ist im Bereich der Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen tätig. Die Deutsche Krebsgesellschaft ist in verschiedene Sektionen unterteilt. Ein Bereich umfasst die Landeskrebsgesellschaften, die in jedem Bundesland als eigenständige Vereine organisiert sind. In einer weiteren Sektion befindet sich die in Arbeitsgemeinschaften organisierte Gruppe der Akademiker und Angehöriger nichtakademischer Berufsgruppen, die in der Forschung, Behandlung und Bekämpfung des Krebses tätig sind oder sich künftig engagieren möchten. Die dritte Sektion bilden die Institutionen, die sich als Mitglieder der DKG für gemeinsame Ziele engagieren.

Insgesamt gehören der DKG ca. 6.600 Mitglieder an. Da Krebserkrankungen fachübergreifend behandelt und erforscht werden, besteht die DKG nicht nur aus Ärzten aller medizinischer Fachgruppen, sondern auch aus Grundlagenforschern, Medizinisch-Technischen Assistenten, Pflegekräften, Psychologen und weiteren Berufsgruppen, die Hand in Hand am Thema Krebs arbeiten. Auch Unternehmen wie die forschende Pharmaindustrie, wissenschaftliche Buchverlage und Krankenkassen sind wichtige Partner bei der Bewältigung der gemeinsamen Aufgabe.

Drei Ziele stehen im Mittelpunkt des Engagements der DKG:

  • eine durch Prävention zu erzielende Minimierung der Zahl der Menschen, die an Krebs erkranken
  • eine durch Früherkennung zu erzielende Erhöhung der Überlebenschancen von Tumorpatienten
  • eine durch Fortschritte in der Forschung zu erreichende Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Krebs

Gemäß dem Motto der Gesellschaft, „Wissen aus erster Hand“, versucht die DKG ihre Ziele zu erreichen, indem sie die onkologische Forschung unterstützt und gewonnenes Wissen weitervermittelt. Dazu werden Informationen über das komplexe Thema Krebs verbreitet und Gesundheitskampagnen initiiert. Eine wichtige Aufgabe der DKG liegt in der Erarbeitung verbindlicher Standards zur Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen. Nur so kann eine hohe Qualität in Diagnostik und Therapie sichergestellt werden. Weiterhin initiiert und betreut die DKG Projekte zur Therapieoptimierung in der Versorgung Krebskranker. Auch eine Qualitätssicherung im Bereich klinischer Studien wird erarbeitet. Das Serviceangebot der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. richtet sich an Ärzte und Wissenschaftler, Patienten und deren Angehörige sowie an alle Interessierten.

Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland und Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren. Über 2.500 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, davon über 1.000 Wissenschaftler, erforschen die genauen Mechanismen der Krebsentstehung und arbeiten an der Identifizierung von Krebsrisikofaktoren. Wie erfolgreich diese Arbeit ist, zeigte sich in den letzten Jahren – denn sowohl in der Grundlagenforschung als auch in der Entwicklung neuer Verfahren für die Klinik sind am DKFZ entscheidende Fortschritte erzielt worden. Diese haben 2008 in der Verleihung des Nobelpreises für Medizin an Prof. Harald zur Hausen für seinen wissenschaftlichen Beitrag zur Erforschung humaner Papillomviren (HPV) eine große Anerkennung erfahren. Neben der Arbeit im Bereich Forschung und Entwicklung liegt ein weiterer Schwerpunkt in der Vermittlung von Informationen über die Krankheit Krebs. So klären die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Krebsinformationsdienstes (KID) Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf.

Sowohl die DKG als auch das DKFZ verfügen über umfassende Webseiten, auf denen eine Fülle von Informationen zu den verschiedensten Krebserkrankungen wie z. B. zu Prostatakrebs angeboten wird. Auch neue Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung werden dort präsentiert.

Lydia Köper

18.07.11

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