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Alles über Therapie

1. Zu viele unnötige Operationen bei Prostatakrebs? Eine Stellungnahme

Viele Patienten und Angehörige sind dadurch erheblich verunsichert, Ärzte durch öffentlichen Druck mehr oder weniger in ihren Entscheidungen beeinflusst.

2. Therapieoptionen bei Prostatakrebs

Ein Standardverfahren für die Behandlung von Prostatakrebs gibt es nicht. Es muss ein individueller Therapieplan vom Arzt mit dem Patienten ausgearbeitet werden, der verschiedenste Faktoren berücksichtigt.

3. Prostatakrebs: Strahlentherapie oder Operation?

Strahlentherpie und Operation bei Prostatakrebs haben unterschiedliche Auswirkungen auf die Lebensqualität, die nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) bei der Therapiewahl berücksichtigt werden sollten.

4. BPS: Stellung zum fortgeschrittenen, kastrationsresistenten Prostatakrebs (KRPK)

In der Ausgabe 2/2012 des BPS-Magazins nehmen der BPS-Arbeitskreis „Fortgeschrittener Prostatakrebs“ sowie der BPS-Vorstand Stellung zum fortgeschrittenen, kastrationsresistenten Prostatakrebs (KRPK).

5. Begleiterkrankungen von Prostatakrebs

Bei dem Begriff Begleiterkrankung, medizinisch als Komorbidität bezeichnet, handelt es sich definitionsgemäß um einen oder mehrere, zusätzlich zur Grunderkrankung auftretende Krankheiten.

6. Die Heilungschancen von Prostatakrebs

Nach abgeschlossener Behandlung eines Prostatakrebses kann es zu Rezidiven kommen – zu Rückfällen, die unabhängig davon auftreten können, welche Behandlungsmethode bei der Therapie des zur Anwendung kam.

7. BPS: Information über erektile Dysfunktion

Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (BPS) bietet zahlreiche Informationen zum Thema erektile Dysfunktion, die als Nebenwirkung einer Prostatakrebstherapie entstehen kann.

8. Prostatakrebs – Beobachtung oder Behandlung?

Die Entscheidung ob und welche Behandlung beim Krebs der Prostata erfolgen soll, wird für Patienten immer schwieriger.

9. Prostatakrebs: Übertherapie aus der Sicht eines Selbsthilfegruppenleiters

Seit vielen Jahren befassen sich Männer aus der Prostatakrebsselbsthilfe damit, wie man unnötige Operationen oder Bestrahlung bei Prostatakrebs als Übertherapie mit allen negativen Begleiterscheinungen durch Nebenwirkungen vermeiden kann.

10. Prostatazentren mit hohen Qualitätsstandards

In Deutschland haben sich mehrere Prostatazentren gebildet, in denen Chirurgen, Urologen, Diagnostiker, Strahlentherapeuten, Psychologen und andere Fachleute in interdisziplinären Teams zusammenarbeiten. Einige dieser Zentren haben sich zum Prostatakarzinomzentrum zertifizieren lassen. Ziel ist, die Patienten bestmöglich, das bedeutet Maßgeschneidert, zu Versorgen. Organisiert sind diese entweder im Dachverband der Prostatazentren Deutschlands (DVPZ) oder bei Onkozert

11. Was ist die beste Behandlung bei Prostatakrebs?

Die Therapie von Prostatakrebs sollte sich bei jedem Einzelnen an der Krankheitsgeschichte orientieren und mögliche Nebenwirkungen und Beeinträchtigungen berücksichtigen.

12. BPS: Lebensqualität bei Therapieentscheidungen berücksichtigen

Der ganze Mensch, nicht allein der Prostatakrebs, sollte bei Therapieentscheidungen im Mittelpunkt stehen. Darauf weist der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe in der Verbandszeitschrift BPS-Magazin hin.

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