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Weitere Informationen zum Thema Partnerschaft und Krebs

Alberto Zornetta/Shutterstock

Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. ist die größte wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft in Deutschland. Ihre Mitglieder sind im Bereich der Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen tätig. Da dieser Bereich sich fachübergreifend gestaltet, sind dies nicht nur Ärzte der verschiedensten medizinischen Fachgruppen, sondern auch Grundlagenforscher, medizinisch-technische Assistenten, Pflegekräfte, Psychologen und Mitglieder anderer an Krebs arbeitender Gruppen.

Eines der Ziele der Deutschen Krebsgesellschaft betrifft die Lebensqualität der Betroffenen, die durch weitere Forschung verbessert werden soll. Außerdem soll durch Prävention die Zahl der Erkrankungen gesenkt und durch Früherkennung die Überlebenschance gesteigert werden. Diese Ziele der Deutschen Krebsgesellschaft sollen erreicht werden, indem Informationen über Krebserkrankungen verbreitet und Gesundheitskampagnen initiiert werden und die onkologische Forschung unterstützt wird.

Im umfangreichen Informationsportal der Deutschen Krebsgesellschaft im Internet findet sich auch eine Rubrik zum Thema „Leben mit Krebs“. Thematisiert werden darin auch partnerschaftliche und sexuelle Probleme, die im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung auftreten können.

Broschüren zum Thema Krebs und Sexualität

Über die Webseite des Krebsinformationsdienstes können kostenlos zwei Broschüren zum Thema Krebs und Sexualität herunter geladen werden. Die eine richtet sich unter dem Titel „Weibliche Sexualität und Krebs“ an betroffene Frauen, die andere unter dem Titel „Männliche Sexualität und Krebs“ an betroffene Männer.

Wie sehr sich eine Krebserkrankung auf sämtliche Lebensbereiche auswirken kann, ist eine Erfahrung, die viele Betroffene machen. Dies spiegelt sich auch in den Anfragen beim Krebsinformationsdienst. Der Alltag verändert sich, auch derjenige von Partnern und Angehörigen. Unsicherheit und Sorgen, aber auch Beschwerden wie Müdigkeit, körperliche Veränderungen und Schmerzen sind belastend. Die Sehnsucht nach Sinnlichkeit, Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit bleibt natürlich bestehen, während die Lust auf geschlechtliche Beziehungen hingegen durch die körperlichen und seelischen Strapazen gedämpft sein kann. Fragen und Befürchtungen im Zusammenhang mit der Sexualität bleiben oft unausgesprochen. Die Broschüren sollen als orientierender Ratgeber dienen und dabei helfen, das Gespräch mit dem Partner zu suchen und bei Bedarf auch professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Lydia Köper

25.07.11

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