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Bauchspeicheldrüsenkrebs: Chemo nach OP verbessert Prognose

Sebastian Kaulitzki/Shutterstock

Chemotherapie kann die Lebenserwartung von Patienten verbessern, die an einem bösartigen Tumor nahe der Bauchspeicheldrüse, dem sog. peri-ampullären Karzinom, leiden. Sie profitieren ebenso wie die Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs von einer zusätzlichen Behandlung mit Krebsmedikamenten nach der Operation, wenn auch in geringerem Umfang.

Dies hat nach Angaben der Universität Heidelberg eine Studie der European Study Group for Pancreatic Cancer gezeigt, die von Krebszentren in Heidelberg und Liverpool geleitet wird. Um den Nutzen einer zusätzlichen Chemotherapie wissenschaftlich zu klären, wurden die Patienten nach der Operation mit Chemotherapie behandelt oder beobachtet. In der Beobachtungsgruppe überlebten die Patienten durchschnittlich 35,2 Monate, während die Chemotherapie-Gruppe eine durchschnittliche Überlebenszeit von 43,1 Monaten aufwies.

Quelle: Befund Krebs 5/2012

11.04.13

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