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Projekt offenes Atelier

David Hyde/Shutterstock

Bayerische Krebsgesellschaft e. V.

Künstlerisch zur besseren Bewältigung von Krebs: Ein Projekt der Bayerischen Krebsgesellschaft soll Menschen mit Krebs und ihren Angehörigen helfen, ihre Erkrankung besser zu verarbeiten – das offene Atelier in der Werkstatt der „Mohr-Villa“ in München. Es wendet sich insbesondere an Menschen, die nach einem ambulanten kunsttherapeutischen Angebot suchen, weil sie die Therapieform z. B. in der Klinik kennengelernt haben, und schließt somit eine Versorgungslücke, informiert die Bayerische Krebsgesellschaft.

Offen ist das Atelier, das von einer Kunsttherapeutin geleitet wird, für Krebserkrankte sowie für ihre Begleiter, die daran interessiert sind, mit Farben, Stiften und Ton zu gestalten. Dabei kann die Intensität des künstlerischen Schaffens je nach körperlichem Befinden selbst bestimmt werden. Die Möglichkeiten sind groß, so stehen Papier in unterschiedlichen Qualitäten und Größen, Stifte, Kreiden, Aquarell-, Gouache- und Acrylfarben, Pinsel aller Stärken, Ton zum Plastizieren und Speckstein zur Verfügung, so die Bayerische Krebsgesellschaft. Wer mit Ton arbeitet, kann die Werke glasieren und in einem vorhandenen Ofen brennen. Es kommt auf die eigenen Vorlieben an, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Pro Besuch wird für das Material um einen Beitrag von 2 Euro gebeten. Geöffnet ist das Offene Atelier montags von 17.30 bis 21.30 Uhr und mittwochs von 10 bis 14 Uhr.

Quelle: Befund Krebs 1/2013

25.04.13

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