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mamazone für Aufklärungsaktionen und vorbildliche Öffentlichkeitsarbeit ausgezeichnet

Edyta Pawlowska/Shutterstock

Unter fast 100 Bewerbern wurde die Patientinnen-Initiative mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e. V. mit Sitz in Augsburg mit dem Förderpreis für Selbsthilfegruppen der Marion und Bernd Wegener Stiftung ausgezeichnet. Die Verleihung fand laut mamazone im Rathaus von Wiesbaden statt. Die Initiative erhielt dabei für vorbildliche Öffentlichkeitsarbeit den ersten Preis. Die Auszeichnung ist eine Kooperation der Stiftung mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) und der Landeshauptstadt Wiesbaden. Schirmherr ist Wiesbadens Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller.

In der Begründung der Jury heißt es, der 1999 von Ursula Goldmann-Posch ins Leben gerufene Verein mamazone zeige in seiner Arbeit „ein Höchstmaß an Effektivität bei Aufklärungsaktionen“ und überzeuge mit der „professionellen Umsetzung von interessanten Materialien sowie durch eine hervorragende mediale Berichterstattung“. „Ziel dieser Ehrung ist es“, so das Stifterehepaar Marion und Bernd Wegener, mamazone „durch diese öffentliche Anerkennung weiterhin Kraft zu verleihen für ihre hervorragende Arbeit im Kampf gegen Brustkrebs“.

„Die unzähligen ehrenamtlich geleisteten Dienste von Selbsthilfegruppen in Deutschland werden zu häufig als Selbstverständlichkeit im Gesundheitswesen betrachtet“, sagte Ursula Goldmann-Posch bei der Preisverleihung in Wiesbaden. „Träte die Selbsthilfe in Deutschland eine Woche in den Generalstreik, würde offenbar, wie viel wir alle täglich für Gotteslohn leisten“.

Quelle: Befund Krebs 3/2013

31.07.13

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