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Mit kombinierter PET/MR-Technologie besser im Bilde

Leah-Anne Thompson/Shutterstock

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) schickt ein nach eigenen Angaben „vielversprechendes Duo“ ins Rennen: Das neue PET/MR-Gerät hat das Potenzial, besonders detailreiche Bilder mit funktionellen Informationen zu kombinieren und damit die Diagnose von Krebs zu verbessern. Zudem unterstützt das Gerät die Krebsmediziner dabei, die am besten geeignete Therapie zu wählen und deren Verlauf zu kontrollieren.

Das kombinierte Verfahren aus Positronenemmissions-Tomografie (PET) und Magnetresonanz-Tomografie (MR) vereint die Möglichkeiten, einerseits die Lage und Größe eines Tumors zu bestimmen und andererseits Informationen über die Stoffwechselaktivität des bösartigen Gewebes zu gewinnen. Der Radiologe erhält auf diese Weise Bilder mit hoher räumlicher Auflösung und scharfen Kontrasten. Der entscheidende Vorteil gegenüber der seit dem Jahr 2000 eingesetzten PET/CT, also der Kombination von PET mit der Computer-Tomografie (CT), ist zudem, dass die Magnetresonanz-Tomografie ohne Strahlenbelastung auskommt. Darüber hinaus lässt sich ein höherer Weichteilkontrast erzielen, heißt es vom DKFZ weiter.

Quelle: Befund Krebs 3/2013

07.08.13

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