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Nebenwirkungen in der Krebstherapie

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Komplementäre Methoden können vor allem gegen die Nebenwirkungen einer Krebstherapie helfen und somit die Lebensqualität verbessern. Zu den häufigsten Nebenwirkungen der Chemotherapie gehören beispielsweise Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Schleimhautentzündungen, Haarausfall und Nagelschäden, Erschöpfung und Entzündungen. Gegen die Übelkeit verschreibt der behandelnde Arzt beispielsweise Medikamente, Mundspülungen können zudem gegen Schleimhautentzündungen helfen. Ruhe, Schlaf und eine gesunde Ernährung sind ebenfalls sehr wichtig, um die Nebenwirkungen zu mildern. Während der Chemotherapie ist es wichtig, viel zu trinken, betont der Krebsinformationsdienst, da so die natürliche Ausscheidung unterstützt werden kann. Eine gezielte Entgiftung ist aber nicht ratsam.

Auch die Strahlentherapie kann mit Nebenwirkungen einhergehen: Laut Krebsinformationsdienst erleiden aber nur wenige Patienten wirklich schwere Nebenwirkungen. Allgemein zählen dazu Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit und Kopfschmerzen, zudem kann es zu Reaktionen der bestrahlten Haut kommen, ähnlich einem Sonnenbrand. Die Nebenwirkungen treten vor allem spezifisch der bestrahlten Körperregion auf, z. B. kommt es zu Durchfall oder Erbrechen, wenn der Verdauungstrakt bestrahlt wird.

Quelle: Befund Krebs 2/2013

17.07.13

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