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BPS: Information über erektile Dysfunktion

Gertjan Hooijer/Shutterstock

Auf seiner Internetseite bietet der BPS einen Artikel an, der darüber informiert, welche Hilfsmittel bei erektiler Dysfunktion zur Verfügung stehen. Die sechsseitige Informationsschrift informiert darüber, welche Heil- und Hilfsmittel es für radikal prostatektomierte Männer gibt und inwieweit sie von der Krankenkasse erstattet werden. Die meisten Hilfsmittel sind keine Leistung der Krankenkassen. Der Artikel soll dabei, so der BPS, aus Sicht eines Betroffenen einen Überblick über die Probleme geben, die bei erektiler Dysfunktion nach einer radikalen Prostatektomie auftreten können.

Hintergrund: Rund 80 % der Männer mit radikaler Prostataoperation leiden unter erektiler Dysfunktion. Davon begeben sich nur wenige ärztliche Behandlung, verschiedene Studien kommen auf Zahlen von unter 50 % bis sogar nur 8 %. Abhilfe schaffen können u. a. bestimmte Medikamente, Schwellkörperinjektionen oder eine Vakuumpumpe. Diese Hilfsmittel werden mit weiteren Optionen in dem Artikel vorgestellt. Die Broschüre ist über die Internetseite des BPS kostenlos als PDF verfügbar.

Quelle: Befund Krebs 3/2012

26.03.13

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